| 12.07.12 - Rhön-Grabfeld - Die Regierung Unterfranken nimmt Stellung zum Artikel vom 06.07.2012: "Zu den Berichterstattungen "Bürgerinitiative ist enttäuscht" (Rhön-Saalepost vom 7. Juli 2012),"2.559 Unterschriften gegen Naturschutzgebiet am Himmeldunkberg" (Osthessen-News vom 06.07.2012), "Status Quo ist verletzt" (Mainpost, Rhön-Grabfeld vom 07. Juli 2012) erlauben wir uns folgende Stellungnahme:
Die Berichterstattung nimmt teilweise direkt Bezug auf ein Protokoll der Bürgerinitiative "Freunde des Himmeldunkberges" zu einem Treffen der Bürgerinitiative am 29.06.2012. Die Darstellung in dem Protokoll (auf Seite 2 oben), die Angaben über die Kommunikation mit der Regierung von Unterfranken betreffend, ist allerdings fehlerhaft bzw. unvollständig. Die Regierung von Unterfranken hat sehr wohl nach der Übermittlung des von der Bürgerinitiative behandelten Vereinbarungsentwurfs reagiert. Tatsächlich hat die Regierung auf die von Herrn Ewald Reulbach mit Schreiben vom 30.03.2010 übersandten Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zum Entwurf einer Vereinbarung zum Schutz des Himmeldunkbergs zweimal schriftlich reagiert, nämlich mit einer Zwischenmitteilung am 27.04.2010 sowie einem ausführlichen Schreiben vom 27.07.2010 (liegt der Redaktion vor) (und aus dem sich der damalige Verhandlungsstand aus Sicht der Regierung von Unterfranken ergibt).
Des weiteren rief Herr Reulbach am 09.08.2010 den zuständigen Bereichsleiter der Regierung von Unterfranken an und teilte mit, dass die Bürgerinitiative das Schreiben der Regierung vom 27.07.2010 erhalten habe. Herr Reulbach führte weiter aus, dass es wohl einige Zeit dauern werde, bis die Bürgerinitiative hierauf reagieren werde, da man sich erst intern abstimmen müsse. Der zuständige Bereichsleiter hatte sich ausdrücklich als kontinuierlicher Ansprechpartner für weitere Gespräche angeboten."+++
Hintergrund:
2.559 Unterschriften gegen Naturschutzgebiet am Himmeldunkberg - 06.07.2012 - http://www.rhoen-aktuell.de/beitrag_J.php?id=1216456
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