 | | Gleich fünf mächtige Wisente haben im Wildpark Gersfeld ein neues Zuhause gefunden. Hier im Bild Papa Bruno, Mama Fabrizia und Sohn Küster. |
.jpg) | | Wie Mama Fabrizia fühlen sich auch die anderen Wisente in ihrer neuen Heimat, dem Wildpark Gersfeld, offensichtlich schon sehr wohl. Fotos: Wildpark Gersfeld |
.jpg) | | Weitere neue Attraktion im Wildpark Gersfeld ist das begehbare Wildgatter, bei dem die Hirsche nicht nur Bürgermeisterin Margit Trittin (Bild) sondern auch den anderen Besuchern gerne aus der Hand fressen.
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| 29.07.10 - Gersfeld - Um gleich fünf Attraktionen reicher ist der beliebte Wildpark Gersfeld. Fünf Wisente haben hier eine neue Heimat gefunden. Die seltenen europäischen Wildrinder sind nun pünktlich zum Start in die Ferienzeit zu bewundern. Vor einigen Wochen sind Papa Kuno, Mama Fabrizia sowie Sohn Küster aus dem Wildpark Knüll geholt worden. Gesellschaft leisten der kleinen Familie zwei Wisent-Jährlinge aus dem Tierpark Sababurg, die noch auf einen Namenspaten warten.
In der Rhön scheint es dem Quintett bereits gut zu gefallen, steht der kleinen Herde doch ein vier Hektar großes Gehege zur Verfügung. „Wir bieten unseren Besuchern immer wieder gerne neue Attraktionen“, unterstreicht Gersfelds Bürgermeisterin Margit Trittin. Auf ihre fünf Neu-Gersfelder ist sie besonders stolz und natürlich hofft sie, dass das erholsame Klima des Kneippheilbads dazu beiträgt, dass sich bald Nachwuchs einstellt. Die mächtigen Zotteltiere sind auf jeden Fall einen (erneuten) Besuch im Wildpark Gersfeld wert, unterstreicht die Stadt-Chefin. Zudem trägt Gersfeld nun dazu bei, die bereits einmal vom Aussterben bedrohte Tierart zu schützen. Wisente sind übrigens seit der Ausrottung des Auerochsen die schwersten und größten Landsäugetiere Europas. Sie werden im Durchschnitt bis zu drei Meter lang und rund 500 kg schwer.
Neben den Wisenten oder auch Bisons, wie die Wildrinder genannt werden, gibt es eine weitere Neuheit für Wildpark-Besucher: Im begehbaren Wildgatter frisst das Damwild seinen Gästen im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand. Die 40 Hirsche, Hirschkühe und Kälber erkennen schon von weitem die Futtertütchen und kommen zutraulich vorbei, um sich eine Leckerei abzuholen. +++
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